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Prozesskostenhilfe

Prozesskostenhilfe: Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, wie gehe ich vor?

Sie können Prozesskostenhilfe beantragen, wenn Sie selber nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um die Kosten eines Rechtsstreits zu tragen und die Angelegenheit Aussicht auf Erfolg hat. Einen Antrag auf Prozesskostenhilfe können wir für Sie stellen. Bitte bringen Sie dazu schon zum Erstberatungsgespräch Unterlagen zum Nachweis Ihrer wirtschaftlichen Situation mit (Gehaltsabrechnungen der letzten drei Monate, Bescheid über Arbeitslosengeld I oder II, Mietvertrag etc.; häufig verlangt das Gericht auch die Vorlage der Kontoauszüge der letzten sechs Monate). Darüber muss auch etwaiges Vermögen (Sparguthaben etc.) nachgewiesen werden.

 

Wichtig ist: Prozesskostenhilfe kann erst beantragt werden, wenn es einen Prozess gibt, d.h. wenn eine Angelegenheit gerichtlich geklärt werden muss. Für eine reine Beratung oder die außergerichtliche Tätigkeit kann unter Umständen Beratungshilfe beantragt werden. Ob Beratungshilfe bewilligt wird, hängt ebenfalls von den wirtschaftlichen Verhältnissen ab. Darüber hinaus prüft das Gericht in diesen Fällen, ob Sie zunächst selbst versucht haben, die Angelegenheit zu klären, bevor Sie einen Rechtsanwalt hinzugezogen haben. Um Mehrkosten zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, dies vorab zu klären. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Angelegenheit zunächst der Rechtantragsstelle des für Sie zuständigen Amtsgerichts zu schildern. Dort erhalten Sie sodann einen sogenannten Beratungshilfeschein. Zum Termin müssen Sie dann lediglich diesen Schein mitbringen, sowie einen Eigenanteil in Höhe von 15 €. Um alles Weitere kümmern wir uns.

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